Die Sonne ist sauer!
Der Regen auch.
Wie besoffen irrlichtern Planeten durch das All, sogar die Erde läuft unrund.
Der olle Mond, der weiß Bescheid:
Die Erde ist krank.
Sie hat Menschen!
Da kommt Kom...
*Für Kinder ab 5 Jahren*
MAGMA Piccola präsentiert mit seiner nunmehr vierten Kindertheater-Produktion ein Märchen. Aber es ist nicht irgendein Märchen, nein, es ist alles etwas anders!
Es war einmal ein Drache und der wohnte in der Nähe e...
Mit diesem Volksstück von Ariano Suassuna wird ein junges, vitales Theater aus Südamerika vorgestellt, das durch seinen Witz und dem Einfallsreichtum der Handlung erfreut. Der Scharfblick des Autors auf die Schwächen seiner Gesellschaft und ihrer ...
Die Sonne ist sauer!
Der Regen auch.
Wie besoffen irrlichtern Planeten durch das All, sogar die Erde läuft unrund.
Der olle Mond, der weiß Bescheid:
Die Erde ist krank.
Sie hat Menschen!
Da kommt Komet Konrad gerade zur rechten Zeit
Kann er die Erde vom Menschenbefall befreien?
Professor Guck forscht am Firmament und entdeckt den Schlamassel.
Er eilt hinaus in die Welt und will die Menschen warnen.
Aber:
Niemand hört ihm zu.
Bestehende Ähnlichkeiten
mit Geschehnissen unserer Zeit
sind unbeabsichtigt, aber nicht zu vermeiden.
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*Für Kinder ab 5 Jahren*
MAGMA Piccola präsentiert mit seiner nunmehr vierten Kindertheater-Produktion ein Märchen. Aber es ist nicht irgendein Märchen, nein, es ist alles etwas anders!
Es war einmal ein Drache und der wohnte in der Nähe eines Königreichs! Nun gut, so fangen viele Märchen an. Aber dieser Drache war ganz friedlich, tat niemandem etwas und achtete darauf, dass seine Höhle immer sauber war. Bis er plötzlich wie ausgewechselt schien und die Königstochter entführte.
`Was ist denn auf einmal mit dem netten Drachen los?`, fragte sich jeder. Ein Küchenjunge macht sich auf den Weg zur Höhle des Drachens. Ob er dort wohl die Prinzessin findet? `Wir erzählen eine ganz alte Geschichte`, sagt Frank Frahnow, Autor und Regisseur des Drachenspiels, `aber wir erzählen sie mit viel Humor und einem ganz neuen Blick auf Drachen und Prinzessinnen.`
Sechs Mädchen und Jungen im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren zeigen voller Begeisterung, wie sich Kinder und Jugendliche streiten, wie sie untereinander austesten, wer der oder die Stärkste ist - und wie sie miteinander spielen und feiern.
Am 12. März 2011 um 15.00 Uhr sowie an drei weiteren Tagen werden die Nachwuchsschauspieler im Kulturhaus Spandau präsentieren, was das Geheimnis des netten Drachen ist.
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Mit diesem Volksstück von Ariano Suassuna wird ein junges, vitales Theater aus Südamerika vorgestellt, das durch seinen Witz und dem Einfallsreichtum der Handlung erfreut. Der Scharfblick des Autors auf die Schwächen seiner Gesellschaft und ihrer Menschen verbndet sich mit der Liebe zu denen, die mit Phantasie, Gedankenreichtum und einem naiven Glauben an Barmherizigkeit ihr karges Leben verschönern wollen. So auch Grilo und Chicó -- die beiden Helden des Spiels. Sicher finden ihre listenreichen Taten nicht immer die ungeteilte Zustimmung des Publikums. Aber sie fordern Hochachtung ab, wie sie um ihr tägliches Leben kämpfen - um zu überleben. Und sie animieren unserer Freude und unser Lachen, wie sie diesen Kampf bestehen.
Die Sympathie, die wir für Grilo und Chicó empfinden können, entsteht dadurch, daß sie niemals aufgeben, daß sie sich mit Optimismus immer wieder aus dem, teilweise von ihnen selbst geschaffenen, `Schlamassel` erheben.
Die Handlung des Spiels wird hier nicht erzählt. Sie ist zu bunt und hat zu viele unerwartete Wandlungen. *Das muß man sehen.*
Nur soviel sei angedeutet: Hunde sollen gesegnet werden, die dafür ein Testament machen. Katzen soll es geben, die Geld entkacken. Und eine Mundharmonika soll Schußwunden heilen. Und dann kommt man vom Hierseits ins Dortseits und wieder zurück ins Hierseits...
Ich kann\'s nicht erklären, aber so war das!!!
Der Boden, auf dem `Philosophen`, `Künstler` aber auch `Krieger` wie Grilo und Chicó gedeihen und blühen, ist nicht nur in Brasilien, São Paulo. Er ist überall, wo Macht, Geld und die Lüge regieren.
Das Testament des Hundes habe ich auf der Grundlage von Balladen und Volksgeschichten der nordöstlichen Gebiete Brasiliens geschrieben. Das Spiel soll einer großen Linie der Einfachheit folgen. Mein Stück ist dem Zirkus und den Volkstraditionen näher, als dem modernen Theater.
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