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Diese Komödie spielt in verschiedenen Schlafzimmern. Nicht weiter überraschend, wenn ein Theaterstück sich "Schlafzimmergäste" nennt.
In diesen Zimmern treffen sich in derselben Nacht die unterschiedlichsten "Gäste" mit einem im Grunde ähnli...
Das ganze Leben ist ein Supermarkt.
Einmal hin, alles drin!
Sonderangebote, Schummelpackungen, Verführungen.
„Ja“, mein „Tip“ heißt „Gut und Günstig!
Alles so schön bunt hier, ich kann mich gar nicht entscheiden! ...
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Diese Komödie spielt in verschiedenen Schlafzimmern. Nicht weiter überraschend, wenn ein Theaterstück sich "Schlafzimmergäste" nennt.
In diesen Zimmern treffen sich in derselben Nacht die unterschiedlichsten "Gäste" mit einem im Grunde ähnlichen Problem: Sie haben Ärger in ihrer Beziehung und wissen nicht so recht, wohin mit sich.
Es zeigt sich, wie vier Paare ganz unterschiedlich in ihren Beziehungsmustern gefangen sind. Einige richten sich dort häuslich ein, wieder andere leiden darunter. Ayckbourn beleuchtet diese Thematik mit einem humoristischen Augenzwinkern.
Ernest und Delia sind ein Paar in den Mittfünfzigern; sie feiern ihren Hochzeitstag. Ihr Sohn Trevor ist mit Susannah verheiratet; die beiden haben allerdings momentan eine Beziehungskrise. Trevors Ex-Flamme Jan hat Nick geheiratet. Malcolm und Kate, ein befreundetes Pärchen, ist kürzlich zusammengezogen und lädt zur großen Einweihungsparty ein.
Kate und Malcolm geben eine Einweihungsparty und haben unter anderem die befreundeten Paare Nick und Jan und Trevor und Susannah eingeladen. Nick kann wegen eines Rückenleidens nicht mitkommen. Jan geht alleine zur Party. Trevor und Susannah gehen schon zerstritten dorthin. Der Streit eskaliert und beide lassen die Party platzen. Kurze Zeit später küssen sich Jan und Trevor, was Susannah mitkriegt. Erbost und zeternd verschwindet sie. Der Kuss ist den Ex-Lovern peinlich; Jan beichtet Nick den Kuss, der ist aber nur mit seinem Rücken beschäftigt. Um die Wogen zu glätten, geht Trevor zu den beiden, um über alles zu reden. In der Zwischenzeit ist Susannah bei Trevors Eltern aufgetaucht und klagt ihr Leid. Als alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt und die Wogen geglättet sind, wollen es Trevor und Susannah noch mal mit einander versuchen...
Das 1975 entstandene Stück wurde noch im gleichen Jahr uraufgeführt. Alan Ayckbourn führte bei der Uraufführung in London auch Regie.
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Das ganze Leben ist ein Supermarkt.
Einmal hin, alles drin!
Sonderangebote, Schummelpackungen, Verführungen.
„Ja“, mein „Tip“ heißt „Gut und Günstig!
Alles so schön bunt hier, ich kann mich gar nicht entscheiden!
Irgend etwas muss sich ändern!
„Zur Orientierung: Qualität ist so in Augenhöhe.
In den unteren Regalen finden Sie die Bückware.
Dafür wird’s dann günstiger. Je tiefer Sie buckeln, desto billiger.“
„Würde.“
Wieviel Wert hat ein Begriff, den es per se ausschließlich im Konjunktiv gibt?
Machen Sie doch mal eine ganz persönliche Zwischenbilanz, nur Mut!
Und bitte: Jeder für sich, abschreiben verboten!
Her mit Ihrer „Personal Dreamcard“. Oder doch eher die „Master Depression“?
Wieviel ist noch drauf auf Ihrem Lebenskonto? Ist das viel?“
Was die Dinge kosten, weiß man.
Was sie wert sind, merkt man oft erst, wenn sie nicht mehr da sind.
Verpasste Chancen, ersponnene Hoffnungen.
Hysterikon,
eine fulminante Revue aus dem prallen Konsumentenleben,
mit skurrilen Antihelden, Tagträumern und Suchenden,
mit überfüllten Einkaufswagen und leeren Herzen –
alles, außer gewöhnlich,
greifen Sie zu!
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