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Der unverheiratete und in die Jahre gekommene Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne noch einmal das irre Leben der Großstadt kennen lernen. Dafür reist er extra aus seinem Heimatort Kyritz an der Knatter in die große Stadt Berlin. Hier t...
`Es gibt nichts Gutes, außer man tut es`. Diesem Zitat von Erich Kästner folgt Magma und lässt ihn `Revue passieren`. Tauchen Sie mit uns ein in einen Abend voller Überraschungen. Sehen und hören Sie Chansons, Gedichte und Kabarett-Texte ...
Der unverheiratete und in die Jahre gekommene Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne noch einmal das irre Leben der Großstadt kennen lernen. Dafür reist er extra aus seinem Heimatort Kyritz an der Knatter in die große Stadt Berlin. Hier trifft er seinen Neffen Alfred, der ihm etwas vorschnell verspricht, Klapproth in das „süße Leben“ der Großstadt einzuführen.
Da das Leben auch für Alfred in Ermangelung finanzieller Mittel bisher nicht immer „süß“ war, er aber umso kreativer im Umgang mit der Wahrheit ist, heckt er gemeinsam mit dem Kellner der „Pension Schöller“, Hans Putzer, einen wahrhaft irren Plan aus…
Und so kommt es, dass Klapproth sich in einer sogenannten „Pension“ wiederfindet, in der die ganz normalen, jedoch etwas exzentrischen Gäste zu skurilen „Insassen“ eines Irrenhauses mutieren, ohne dass sie es selbst wissen.
Klapproth amüsiert sich prächtig und verspricht, als Dank für diese alle seine Erwartungen übertreffenden Erlebnisse, seinem Neffen bei der Erfüllung des Lebenstraumes, die Gründung eines kleinen Kaffee-Hauses, finanziell zu unterstützen.
Soweit, so gut. Klapproth kehrt auf sein Landgut zurück und berichtet am Stammtisch von seinen schier „unglaublichen“ Erlebnissen und alles geht seinen Gang.
Wären da nicht der eine oder andere Gast aus der „Pension Schöller“, die ihn ebenso überraschend wie unangemeldet auf seinem Landsitz in Kyritz an der Knatter besuchen…
Es kommt, wie es kommen muss und das Unheil nimmt seinen Lauf… Auch, wenn schließlich alles gut wird und niemand mehr dem anderen „ein X für ein U“ oder gar „ein N für ein L“ vormachen muss…
Aber sehen Sie selbst:
Wieder ab 29.03.2025, 19:00 Uhr auf der Bühne des Kulturhaus Spandau
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`Es gibt nichts Gutes, außer man tut es`. Diesem Zitat von Erich Kästner folgt Magma und lässt ihn `Revue passieren`. Tauchen Sie mit uns ein in einen Abend voller Überraschungen. Sehen und hören Sie Chansons, Gedichte und Kabarett-Texte des unvergessenen Satirikers, über Themen, die aktueller sind denn je...
Reinhold Kropp `war so frei` und hat aus dem scheinbar unendlichen Werk von Erich Kästner literarische Pralinées mit einem roten Faden zum Jahrmarkt der Gefühle verknüpft. Da darf gelacht, aber auch gedacht werden.
`Hereinspaziert!`! 90 Minuten lang entführt Magma Sie in die Welt des letzten großen Moralisten. Live-Musik (Chansons geschrieben und gespielt von Florian Heilmann) und Multimedia-Projektionen bilden den audiovisuellen Rahmen des szenischen Kästnerabends, an dem eine Auswahl von seinen typischen Werken, - bissig, kritisch, aber immer auch amüsant -, präsentiert wird.
`Steigen auch Sie auf das Karussell der Gefühle!` Kommen Sie auf den `Jahrmarkt des Lebens`, auf dem sich die `Schausteller` befinden und nie genau wissen, was kommt. Hier die Liebe und das Glück, dort die Trauer und der alltägliche Unsinn. Zuckerwatte oder Schnaps.
Kropp dazu: `Was Kästner bewegt hat, hat auch uns bewegt und soll die Zuschauer bewegen, zu uns zu kommen.` Erleben Sie Kästner und sehen Sie die Welt mit einem weinenden und einem lachenden Auge!
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